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Handarbeit für junge Dressurpferde Teil 2

Handarbeit für junge Dressurpferde Teil 2

ArtNr.: 696

Kreative Handarbeit führt zu faszinierenden Erfolgen. Das junge Pferd lernt spielerisch die Bewegungsabläufe der klassischen Lektionen. TeiI 2 zeigt die weiterführende Arbeit der außergewöhnlichen Hand-Sattel-Hand-Methode von Fritz Stahlecker.

Die HSH Methode von Fritz Stahlecker - Ohne Gewalt geht es besser

Teil 1: Grundlagen

Wie bei Kindern sind auch bei Pferden Lerneifer und Aufnahmefähigkeit in den ersten Lebensjahren am größten. Werden diese Voraussetzungen frühzeitig durch eine sanfte und spielerische Ausbildung an der Hand genutzt, können später optimale Leistungen erzielt werden.

Fritz Stahlecker zeigt mit seiner außergewöhnlichen Hand-Sattel-Hand-Methode (HSH), wie mit dem jungen Pferd schon ab dem 2. Lebensjahr an der Hand Bewegungsabläufe bis hin zu den anspruchsvollsten Dressurlektionen geübt werden können zwanglos, stressfrei und unter Einbeziehung moderner sportpsychologischer Aspekte. Wird das Pferd 4-jährig angeritten, sitzt der Reiter von Anfang an auf einem weitgehend ausgebildeten Pferd, dem die Lektionen vertraut sind und das die richtige Muskulatur entwickelt hat, um ihn problemlos tragen zu können. An der Hand werden später Versammlung und Aufrichtung weiter gefördert schonend für Körper und Psyche des Pferdes.

Die Leichtigkeit die Légèreté - Reiten ohne Gewalteinwirkung mit der Hand ist das reiterliche Ideal, das es anzustreben gilt. Hierfür ist der für die Grundausbildung an der Hand entwickelte, gut gepolsterte Schulzaum von Fritz Stahlecker entwickelt worden. Ohne Reitergewicht, ohne Gebiss lernt das junge Pferd spielerisch, sein Geist wird beansprucht ohne dass es zu Gegenwehr und damit zu Verspannungen und Fehlprägungen kommt und das Pferd wird zu höchsten Leistungen motiviert.Wer beim Ausbilden von Dressurpferden mehr Wert auf Ästhetik und Kreativität als auf Drill und Kraftanwendung legt, findet hier den richtigen Weg.

Fritz Stahlecker, Jahrgang 1925, Textilingenieur, hat über Jahrzehnte in Geislingen einen mittelständischen Betrieb mit internationalen Niederlassungen geführt. Seit seiner Kindheit ist er mit den Pferden verbunden und hatte nach dem Krieg vor allem viel mit schwierigen Pferden zu tun. Er kam dabei zu der Erkenntnis, dass der größte Fehler im Umgang mit Pferden die Zügelgewalt ist. Inspiriert von der romanischen Reiterei, insbesondere vom Ideal der französischen Lègèreté, entwickelte er eine Ausbildungsmethode, die er in seinem Buch "Die Hand-Sattel-Handmethode". Von den Anfängen bis zum Grand Prix beschrieben hat. Zahlreiche Pferde hat Fritz Stahlecker nach dieser Methode ausgebildet, ihre Erfolge reichen bis zur schwersten Klasse. Der von ihm ausgebildete Hengst Weyden gewann unter Sven Rothenberger 1996 in Atlanta Einzelbronze. Fritz Stahleckers Motivation bei der Handarbeit: Warum beginnen wir nicht im Umgang mit dem Pferd die Gewaltlosigkeit zu praktizieren.
Eine pferdia tv, Thomas Vogel Produktion

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