Reiterjournal Heft 05/19

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Turniersportstatistik – ein erschreckender Trend Die FN hat die neuesten Zahlen zur... mehr
Produktinformationen "Reiterjournal Heft 05/19"

Turniersportstatistik – ein erschreckender Trend

Die FN hat die neuesten Zahlen zur Turniersportstatistik 2018 herausgegeben. Und die Fakten sind erschreckend: Nicht nur die Häufigkeit der Turniere ist gesunken, auch die Anzahl der ausgetragenen Prüfungen nimmt mehr und mehr ab. 1.378.244 Starts von Turnierreitern konnte die FN für 2018 verzeichnen, dies ist der bedenklichste Rückgang bei allen Zahlen. Während 2016 noch 170.849 Starter in Springpferdeprüfungen gezählt werden konnten, waren es 2018 nur noch 150.609, in Springprüfungen sank die Zahl der Teilnehmer von 815.465 auf 769.743. In Dressurpferdeprüfungen gab es ein Bergab von 45.711 auf 40.616 Starts, in Dressurprüfungen waren es 345.449 Starts statt 354.133. Der Anteil der Männer ist dabei besonders bedenklich. Doch wie der Abwärtsspirale entgegenwirken? Wir haben das Thema unter die Lupe genommen.

Mit fischerChelsea galoppiert Michael Jung in neue Sphären

Dass Michael Jung nicht nur in der Vielseitigkeit überzeugen kann, hat er längst bewiesen. Doch mit der Westfalen-Stute fischerChelsea galoppiert der Altheimer im Parcours in neue Sphären. Nach dem Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik gelang auch im Championat von Braunschweig den beiden ein großer Triumph. Und dabei war die schnelle Braune zu Beginn alles andere als einfach. Schwierigkeiten beim Aufsteigen, in Kombinationen und auf dem Abreiteplatz machten es dem Doppel-Olympiasieger der „Busch“-Reiter nicht leicht. Doch sie rauften sich zusammen, fanden Mittel und Wege, um auf Erfolgskurs zu gelangen. Wie das gelang und was die Stute – zwischen Genie und Wahnsinn -einzigartig macht, erfahren Sie in der Rubrik „Unsere Pferde“ im neuen Reiterjournal.

Sympathisch bodenständig: Tobias Schwarz

Er kann sich noch genau daran erinnern, als er als kleiner Junge seinem großen Idol Hans-Dieter Dreher am Rande des Springplatzes zujubelte. Mittlerweile gehört Tobias Schwarz längst selbst zur Landesspitze in Baden-Württemberg. Bereits bei den Junioren und Jungen Reitern mischte der bodenständige Springreiter immer wieder vorne mit. Doch sein Durchbruch nach ganz vorne ist zweifellos mit der Stute La Belle-J verbunden. Der Sieger des EY-Cups und mehrfache Finalist im BW Bank-Hallenchampionat hat sich vor rund einem Jahr selbstständig gemacht. Die Nachfrage ist groß. Wir haben Schwarz Zuhause besucht und ihm das ein oder andere Geheimnis entlockt.

Auf der Suche nach der perfekten Einstreu

Früher war es einfach. Da gab es nur Stroh. Das wurde in die Box eingestreut und das Pferd fühlte sich wohl. Zumindest ergeben heutige Studien noch, dass Pferde am liebsten auf Stroh schlafen. Zusätzlich bietet es Beschäftigung, weil es als Raufutter vom Pferd aufgenommen wird. Zudem war Stroh immer einfach und günstig zu bekommen. Denn es war quasi ein „Abfallprodukt“ der Getreidegewinnung. Doch mittlerweile ist Stroh gefragt, für Heizkraftwerke, aber auch als Bau- und Dämmstoff. Sommer wie der des vergangenen Jahres sorgen zusätzlich dafür, dass die Preise steigen. So sind Alternativen immer gefragter. Was macht aber wirklich Sinn? Wir haben uns auf die Suche nach der perfekten Einstreu gemacht.

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