Reiterjournal Heft 02/2020

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Doping im Pferdesport Unter Doping versteht man per Definition die Einnahme von unerlaubten... mehr
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Doping im Pferdesport

Unter Doping versteht man per Definition die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung der Leistung, die damit zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport führt. Im Pferdesport scheint man sich derzeit nicht ganz so sicher zu sein, ob bei positiven Dopingproben immer die Grundlage der Leistungssteigerung vorliegt. Häufig, so macht es den Eindruck, führen Kontaminationen zu positiven Tests, oft über verunreinigte Futter. Wir haben mit Akteuren, Medizinern und Offiziellen darüber gesprochen.

Der dreifache Europameister ganz persönlich

Der Oldenburger Wallach Der Erbe ist ein Kraftpaket. Ein mächtiges Kaliber mit großer Präsenz im Viereck. Als Rudolf Widmann, der den Dimaggio-Sohn ausgebildet hat, 2018 auf die Familie Schrödter zuging – Widmann ist ein guter Freund von Sabina Schrödter – und meinte ‚Der ist doch was für Jana‘, war sich die Tochter des Berufsreiterpaares auch schnell sicher: Den will ich. Einfach war „Erbe“, wie er genannt wird, allerdings nicht. Aber genau das spornte die damalige Junioren-Reiterin an. Sie wollte zeigen, dass sie ihn bedienen kann, wollte es hinbekommen. Und sie hat es geschafft! Mit drei Mal Gold kehrten die beiden von der Europameisterschaft zurück. Was den „Erbe“ ausmacht, was er gar nicht ab kann und wo die weitere Reise hingehen soll – wir verraten es Ihnen.

„Gebibbert wird nur selten!“ – die Thermoregulation beim Pferd

Auf die Frage, ob sich das Kälteempfinden von Pferden im Vergleich zu uns Menschen unterscheidet, hat Dr. Kai Wigand von Salmuth eine klare Antwort: „Dazwischen liegen Welten!“ Während Reitern in diesen Tagen die Kälte schnell zusetzt, wird in den Boxen selbst nur ganz selten gebibbert. „Pferde zählen zu den Säugetieren, die sich aufgrund einer angeborenen Klimaanpassungsfähigkeit – sowohl bei Hitze als auch Kälte – bestens dem Außenklima unter natürlichen Bedingungen anpassen können“, erklärt von Salmuth. In welchen Fällen das Scheren und Eindecken von Pferden dennoch Sinn macht, wie sie die natürliche Thermoregulation des Pferdes unterstützen können und was Sie im Stall zur kalten Jahreszeit besonders beachten müssen, das lesen Sie in der neuen Ausgabe des Reiterjournals.

Der Weg zum Kraftprotz - Trainings-Helfer im Check

Es gibt heute kaum mehr eine Reitanlage im Land, die nicht zumindest eine der beiden Alternativen anbietet: Laufbänder und Führmaschinen sind nicht mehr wegzudenken. Nicht aus Reitvereinen, nicht aus Freizeit- und schon gar nicht aus Turnierställen. Fast jeder Reiter und Pferdebesitzer hat diese Bewegungsmöglichkeiten schon einmal genutzt. Zur Ergänzung des Sportprogramms, beim Wiederaufbau nach einer Verletzung, als „Muckibude“ , aus Faulheit. Unbestritten zählen sowohl Laufbänder als auch Führmaschinen als sinnvoll im Trainingsplan von Pferden. Doch was bewirken Laufbänder, was eine Führmaschine nicht kann? Wie werden sie richtig ins wöchentliche Programm eingebunden? Und warum sind auch Führmaschinen immernoch voll im Trend? Wir haben Hersteller und Physiotherapeuten zu Wort kommen lassen…

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